Anna Friedrich
Greta-Stimme
Maximilian Artajo
Lars-Stimme
Patrick Baehr
Robby-Stimme
Thilo Rothkirch
Director
Die Eisscholle treibt Lars bis auf die Insel von Hippo, dem lustigen Nilpferd. Zum Glück bringt Wal Orca Lars zurück nach Hause.
Der Schneesturm hindert Lars und Lena am Heimkehren. Doch dann erinnert sich Lars an Mama Eisbärs Ermahnung, auf den Polarstern zu achten.
Das Ei ist das erste, was Lars und Lena von ihrer neuen Freundin Pieps zu sehen bekommen.
Die Polarstation ist zwar aufregend, aber wenn die Menschen kommen, müssen sich Lena und Lars geschwind aus dem Staub machen.
Das Netz fängt Lars und einen Fischschwarm. Nemo, der freundliche Schiffskater, verhilft dem kleinen Eisbären zur Flucht.
Die Falle hält Lena und Pieps gefangen. Lars muss sich anstrengen, die Freunde zu befreien.
Der Auftrag führt Lars auf eine Reise: Für seine kranken Eltern soll er Honigmedizin aus dem Wald holen. Brauni Braunbär erweist sich dort als guter Freund.
Der Tierfänger stellt Lars und seinem Freund Brauni Braunbär eine Falle. Doch gemeinsam mit Dora Walross gelingt es ihnen in letzter Minute, sich und alle anderen gefangenen Tiere zu befreien.
Die Eishöhle ist zwar ein toller Spielplatz, doch als sie einstürzt, geraten Lena Schneehase und Pieps Schneegans in große Gefahr. Lars kann seinen Freunden gerade noch rechtzeitig helfen.
Das Labyrinth aus Eisbergen ist im Nebel besonders gefährlich. Wieder muss Lars seinen ganzen Mut aufbringen, um Lena und Pieps nach Hause zu bringen.
Der Wetterballon hilft Pieps beim Fliegen, doch leider kann Pieps ihn nicht anhalten. Damit die meckrigen Möwen ihr helfen, erweist ihnen Lars einen Dienst.
Das Boot oder besser dessen Rettungsring führt zum Streit zwischen Lars, Pieps und Lena. Zum Glück vergisst Lars den Zank, als seine Freunde zu sinken beginnen.
Das Fass ist mit getrockneten Heringen gefüllt. Gemeinsam mit Lena bringt Lars seinen Eltern Futter, denn die sind nach einem harten Winter zu erschöpft zum Fische fangen.
Das Buch findet sich in einer Schatzkiste und erst nach einem Streit merken Lars, Pieps und Lena, dass manche Dinge mehr Spaß bereiten, wenn man sie mit Freunden teilt.
Die Wabe ist der Lohn der Honigsuche mit Brauni Braunbär im Wald -- schwer verdient, findet Lars.
Die Blume blüht am kalten Nordpol nur ganz selten und als Lars und seine Freunde schon fast nicht mehr Können vor lauter Warten, bricht sie auf -- und ist die schönste Blume, die alle je gesehen haben.
Der Teddy ist Pieps gar nicht lieb, schließlich kümmern Lars und Lena sich überhaupt nicht mehr um sie. Ob sie Pieps nicht mehr lieb haben?
Weißbär ist ein blödes Schimpfwort, findet Lars. Was kann er dafür, dass er mit seinem weißen Fell so schlecht mit Braunis Geschwistern Verstecken spielen kann? Im Schnee rettet Lars weißes Fell sie jedoch aus einer gefährlichen Situation.
Das Konzert findet statt als nicht nur Lars, sondern auch Lena und Pieps erkennen, wie viel Spaß Eismusik macht. Diese Geschichte endet mit einem lustigen Nordpol-Song zum Mitsingen.
Bei Lars ist ein Bekannter Eisbärjunge zu Besuch. Wer ist der bessere Eisbär ?
Lars lernt bei Brauni Braunbär den Feuergeist kennen.
Eine Legende sagt, dass der Sommersonnenstrahl an einem ganz bestimmten Ort Freunde unzertrennlich macht.
Nachts kann man die besten Streiche spielen. Auch mit Möwen.
Lars möchte von seinen Freunden verwöhnt werden, und täuscht Bauchschmerzen vor.
Das erste Mädchen, der erste Kuß, die erste Liebe.
Die drei Freunde beobachten ein Schlittenhundrennen. Ein kleiner Schlittenhund bleibt in einer Spalte hängen. Können die Drei ihm helfen ?
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